Aktuelles:
15.05.13
ERIH Jahreskonferenz 2013 - Bitte Termin vormerken und Call for papers now open
Die ERIH Jahreskonfernz 2013 – Back in the Ruhr
Konferenzthema: “Measuring the benefits of...
10.03.13
Ergebnisse der ERIH Konferenz 2012
Mehr als 100 Teilnehmer aus 15 europäischen Ländern nahmen an der ERIH Konferenz 2012 im September...
21.02.13
Vorträge für Konferenz gesucht: Rust, Regeneration and Romance: Iron and Steel Landscapes and Cultures
Das Ironbridge International Institute for Cultural Heritage, die Universität Birmingham and der...
Deutsches Chemie-Museum Merseburg
Geusaer Str. 88
06217 Merseburg
Saalekreis
Sachsen-Anhalt
Germany
Tel +49 (0) 3461 - 462263
Webseite >>
Das Objekt
Chemie ist die Grundlage des Wohlstands der modernen Gesellschaft. Das ist die Botschaft für das 1993 gegründete Deutsche Chemie-Museum Merseburg. Dessen Ziel ist es, anhand einer historischen und aktuellen Leistungsschau die herausragende wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Chemie zu würdigen. Diese Ausstellung wird ergänzt durch die Mitmachlaboratorien „Chemie zum Anfassen“ und „Technik begreifen“ für Schüler aller Altersgruppen und Schulformen. Deren chemische und physikalisch-technische Experimente zu Themenkomplexen wie Kunststoffe, Kosmetik oder Umweltschutz haben seit 1997 mehr als 55.000 Schülerinnen und Schüler zahlreicher Bundesländer erprobt. Dazu kommt ein drei Hektar großer Technikpark mit rund 300 ausgestellten großtechnischen Exponaten. Das Spektrum reicht von der komplett rekonstruierten Ammoniak-Synthesekammer aus den Anfangsjahren dieses Verfahrens über eine Destillationsanlage bis zum historischen Chemiezug.
Die Verknüpfung moderner Ausbildungsangebote mit der Pflege regionaltypischer Industriekultur gewährleisten zwei Träger, die sich in dieser Hinsicht ideal ergänzen: der Förderverein „Sachzeugen der chemischen Industrie e. V.“ und die Hochschule Merseburg (FH). Ideal ist auch die Lage des Museums. So lockten bereits um die Wende zum 20. Jahrhundert Standortfaktoren wie Braunkohle- und Salzlagerstätten die ersten chemischen Betriebe nach Mitteldeutschland. Daraus entstand ein Ballungsraum, der sich an Wirtschaftskraft mit dem Ruhrgebiet messen konnte. Der Strukturwandel nach der Wiedervereinigung sorgte für einen Modernisierungsschub der chemischen Industrie und bot zugleich die seltene Chance, historisch wertvolle Anlagen zu bergen.
Heute umfasst der Museumsfundus ca. 5.000 Exponate. Doch dabei wird es nicht bleiben. Zu den geplanten Erweiterungen gehören Ausstellungsflächen zur Geschichte und Entwicklung der regionalen Industriekultur sowie der Ausbau der Mitmachlaboratorien zu einem Science Center. So soll aus dem Deutschen Chemie-Museum eine Begegnungsstätte mit der Chemie und der chemischen Industrie des 20. und 21. Jahrhunderts werden.
Die Verknüpfung moderner Ausbildungsangebote mit der Pflege regionaltypischer Industriekultur gewährleisten zwei Träger, die sich in dieser Hinsicht ideal ergänzen: der Förderverein „Sachzeugen der chemischen Industrie e. V.“ und die Hochschule Merseburg (FH). Ideal ist auch die Lage des Museums. So lockten bereits um die Wende zum 20. Jahrhundert Standortfaktoren wie Braunkohle- und Salzlagerstätten die ersten chemischen Betriebe nach Mitteldeutschland. Daraus entstand ein Ballungsraum, der sich an Wirtschaftskraft mit dem Ruhrgebiet messen konnte. Der Strukturwandel nach der Wiedervereinigung sorgte für einen Modernisierungsschub der chemischen Industrie und bot zugleich die seltene Chance, historisch wertvolle Anlagen zu bergen.
Heute umfasst der Museumsfundus ca. 5.000 Exponate. Doch dabei wird es nicht bleiben. Zu den geplanten Erweiterungen gehören Ausstellungsflächen zur Geschichte und Entwicklung der regionalen Industriekultur sowie der Ausbau der Mitmachlaboratorien zu einem Science Center. So soll aus dem Deutschen Chemie-Museum eine Begegnungsstätte mit der Chemie und der chemischen Industrie des 20. und 21. Jahrhunderts werden.
Öffnungszeiten
April bis Oktober:
Dienstag - Sonntag 10.00-17.00 Uhr
November bis März:
nach Voranmeldung
Dienstag - Sonntag 10.00-17.00 Uhr
November bis März:
nach Voranmeldung
Service-Einrichtungen
Empfohlene Aufenthaltsdauer 1,5 Stunden
Eintritt kostenpflichtig
Barrierefreier Zugang vollständig
Angebote für Kinder museumspädagogische Angebote
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