Aktuelles:
15.05.13
ERIH Jahreskonferenz 2013 - Bitte Termin vormerken und Call for papers now open
Die ERIH Jahreskonfernz 2013 – Back in the Ruhr
Konferenzthema: “Measuring the benefits of...
10.03.13
Ergebnisse der ERIH Konferenz 2012
Mehr als 100 Teilnehmer aus 15 europäischen Ländern nahmen an der ERIH Konferenz 2012 im September...
21.02.13
Vorträge für Konferenz gesucht: Rust, Regeneration and Romance: Iron and Steel Landscapes and Cultures
Das Ironbridge International Institute for Cultural Heritage, die Universität Birmingham and der...
Gießereimuseum
Öntödei Múzeum
Bem Jozsef-utca 20
1027 Budapest
Hungary
Tel +36 (0) 201 - 4370
Webseite >>
Das Objekt
Das Gießereimuseum residiert in den Gebäuden jener Maschinenbaufirma, die der Schweizer Eisengießer Abraham Ganz (1815-1867) 1844 gründete, nachdem er drei Jahre zuvor nach Budapest übergesiedelt war. Dort spezialisierte er sich auf die Produktion von Rädern für Eisenbahnwaggons. Nach Ganz’ Tod übernahm Andras Mechwart (1834-1907) die Leitung des Unternehmens, das in der Folgezeit entscheidend zur technologischen Entwicklung von Walzenmühlen und Elektrofahrzeugen beitrug und 1895 6.000 Beschäftigte zählte. 1964 endete der Betrieb.
Das Museum beschäftigt sich mit der Biographie von Abraham Ganz, beleuchtet die Geschichte der Firmengebäude, geht auf die Rolle der Gießereien in Ungarn ein und widmet sich nicht zuletzt den Lebensbedingungen der Industriearbeiter im 19. Jahrhundert. Die Gusshalle versammelt eine große Bandbreite von werkseigenen Erzeugnissen, darunter viele architektonische Gussteile. Auch die gusseisernen Skulpturen im benachbarten Park stammen aus eigener Produktion.
Das Museum beschäftigt sich mit der Biographie von Abraham Ganz, beleuchtet die Geschichte der Firmengebäude, geht auf die Rolle der Gießereien in Ungarn ein und widmet sich nicht zuletzt den Lebensbedingungen der Industriearbeiter im 19. Jahrhundert. Die Gusshalle versammelt eine große Bandbreite von werkseigenen Erzeugnissen, darunter viele architektonische Gussteile. Auch die gusseisernen Skulpturen im benachbarten Park stammen aus eigener Produktion.
