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Queen Street Mill Textilmuseum
Harle Syke
Burnley
Lancashire
Northwest England
BB10 2HX
Great Britain
Tel +44 (0) 1282 - 412555
Webseite >>
Das Objekt
Es ist, als wären die Tage der Dampfkraft nie vergangen. Wer sich für Sozialgeschichte, Textilindustrie und Textilmaschinen interessiert oder auf der Suche nach etwas Besonderem ist, wird im Queen Street Mill Textile Museum erleben, hören und riechen, wie lebendig Vergangenheit sein kann.
Zu den besonderen Attraktionen gehört die weltweit einzige erhaltene dampfbetriebene Weberei des 19. Jahrhunderts. Herzstück des täglichen Schaubetriebs ist „Peace“ (Frieden), eine 500 PS starke Tandem-Verbunddampfmaschine. In ihren Glanzzeiten trieb sie 1138 Webstühle sowie den gesamten übrigen Maschinenpark der Fabrik an. Ihre Kraftzufuhr erhielt sie von zwei neun Meter langen, zweieinhalb Meter breiten Lancashire-Kesseln mit einem Fassungsvermögen von je 227 Hektolitern. Als die Queen-Street-Fabrik 1895 an den Start ging, konnte sich die Betreibergenossenschaft zunächst nur einen Kessel leisten. Der zweite folgte 1901. Heute ist noch ein Kessel in Betrieb. Der Energiebedarf liegt bei zehn Tonnen Kohle pro Monat. Zur Zeit der kommerziellen Produktion belief sich der Verbrauch auf sechs Tonnen pro Tag. Das ist mehr als das Gewicht eines ausgewachsenen afrikanischen Elefanten.
Heute verfügt das Museum über 308 Lancashire-Webstühle und damit immer noch über einen beträchtlichen Anteil der ehemals hier betriebenen 1138 Webstühle (einschließlich jener, die in der benachbarten Primrose Mill aufgestellt waren). Das Museum vermarktet die im Schaubetrieb hergestellte Kleidung unter dem Namen Simply Textiles.
Zu den besonderen Attraktionen gehört die weltweit einzige erhaltene dampfbetriebene Weberei des 19. Jahrhunderts. Herzstück des täglichen Schaubetriebs ist „Peace“ (Frieden), eine 500 PS starke Tandem-Verbunddampfmaschine. In ihren Glanzzeiten trieb sie 1138 Webstühle sowie den gesamten übrigen Maschinenpark der Fabrik an. Ihre Kraftzufuhr erhielt sie von zwei neun Meter langen, zweieinhalb Meter breiten Lancashire-Kesseln mit einem Fassungsvermögen von je 227 Hektolitern. Als die Queen-Street-Fabrik 1895 an den Start ging, konnte sich die Betreibergenossenschaft zunächst nur einen Kessel leisten. Der zweite folgte 1901. Heute ist noch ein Kessel in Betrieb. Der Energiebedarf liegt bei zehn Tonnen Kohle pro Monat. Zur Zeit der kommerziellen Produktion belief sich der Verbrauch auf sechs Tonnen pro Tag. Das ist mehr als das Gewicht eines ausgewachsenen afrikanischen Elefanten.
Heute verfügt das Museum über 308 Lancashire-Webstühle und damit immer noch über einen beträchtlichen Anteil der ehemals hier betriebenen 1138 Webstühle (einschließlich jener, die in der benachbarten Primrose Mill aufgestellt waren). Das Museum vermarktet die im Schaubetrieb hergestellte Kleidung unter dem Namen Simply Textiles.
