Aktuelles:
15.05.13
ERIH Jahreskonferenz 2013 - Bitte Termin vormerken und Call for papers now open
Die ERIH Jahreskonfernz 2013 – Back in the Ruhr
Konferenzthema: “Measuring the benefits of...
10.03.13
Ergebnisse der ERIH Konferenz 2012
Mehr als 100 Teilnehmer aus 15 europäischen Ländern nahmen an der ERIH Konferenz 2012 im September...
21.02.13
Vorträge für Konferenz gesucht: Rust, Regeneration and Romance: Iron and Steel Landscapes and Cultures
Das Ironbridge International Institute for Cultural Heritage, die Universität Birmingham and der...
Das Objekt
Boras in Zentralschweden war seit dem 16. Jahrhundert ein wichtiges Zentrum der Textilindustrie und spezialisierte sich im 19. Jahrhundert auf die Verarbeitung von Baumwolle.
Das 1992 eröffnete örtliche Textilmuseum konzentriert sich in seiner Präsentation auf die Herstellung von Bekleidung. Dies geschieht etwa durch die Darstellung von Nähmaschinen und anderen Werkzeugen und Materialien, die für die Textilproduktion erforderlich waren. Ebenfalls in diesen Zusammenhang gehört das Modell einer Kleiderfabrik anno 1949, ergänzt um Sammlungen von Produkten derartiger Fabriken. Andere Ausstellungsbereiche umfassen Webstühle und Spinnmaschinen des 19. und 20. Jahrhunderts, eine Dampfmaschine, einen umfangreichen Bestand an Fachliteratur sowie zeitgemäße interaktive Elemente. Das Museum logiert in einer Baumwollfabrik des aus Lancashire stammenden Architekten P. S. Stott aus dem Jahr 1898.
Bis heute verfügt Boras über eine bedeutende Textilindustrie. Rund die Hälfte der gegenwärtig in Schweden hergestellten und meist hoch spezialisierten Textilien stammt aus der Umgebung der Stadt. Die ortsansässigen Firmen importieren Garn, Textil- und Kleiderwaren aus Übersee und vertreiben ihre Produkte per Postversand.
Das 1992 eröffnete örtliche Textilmuseum konzentriert sich in seiner Präsentation auf die Herstellung von Bekleidung. Dies geschieht etwa durch die Darstellung von Nähmaschinen und anderen Werkzeugen und Materialien, die für die Textilproduktion erforderlich waren. Ebenfalls in diesen Zusammenhang gehört das Modell einer Kleiderfabrik anno 1949, ergänzt um Sammlungen von Produkten derartiger Fabriken. Andere Ausstellungsbereiche umfassen Webstühle und Spinnmaschinen des 19. und 20. Jahrhunderts, eine Dampfmaschine, einen umfangreichen Bestand an Fachliteratur sowie zeitgemäße interaktive Elemente. Das Museum logiert in einer Baumwollfabrik des aus Lancashire stammenden Architekten P. S. Stott aus dem Jahr 1898.
Bis heute verfügt Boras über eine bedeutende Textilindustrie. Rund die Hälfte der gegenwärtig in Schweden hergestellten und meist hoch spezialisierten Textilien stammt aus der Umgebung der Stadt. Die ortsansässigen Firmen importieren Garn, Textil- und Kleiderwaren aus Übersee und vertreiben ihre Produkte per Postversand.
