Aktuelles:
15.05.13
ERIH Jahreskonferenz 2013 - Bitte Termin vormerken und Call for papers now open
Die ERIH Jahreskonfernz 2013 – Back in the Ruhr
Konferenzthema: “Measuring the benefits of...
10.03.13
Ergebnisse der ERIH Konferenz 2012
Mehr als 100 Teilnehmer aus 15 europäischen Ländern nahmen an der ERIH Konferenz 2012 im September...
21.02.13
Vorträge für Konferenz gesucht: Rust, Regeneration and Romance: Iron and Steel Landscapes and Cultures
Das Ironbridge International Institute for Cultural Heritage, die Universität Birmingham and der...
Museum Industriekultur
Fürstenauer Weg 171
49090 Osnabrück
Germany
Tel +49 (0) 541 - 9127845
Webseite >>
Das Objekt
Das Museum Industriekultur in Osnabrück öffnete 1994 seine Pforten in den Tagesanlagen der Grube Haseschacht. Charakteristisch für die 1870 in Betrieb gegangene Zeche ist die beeindruckende Reihe von Gebäuden im Rundbogenstil an den Hängen des Piesbergs. Die Ausstellung veranschaulicht die historische Bedeutung der Kohleförderung und legt weitere Schwerpunkte auf die Themengebiete Dampfkraft und Frühindustrialisierung. Zwei ehemals in der Zeche eingesetzte Dampfmaschinen, eine von 1849 und eine von 1916, werden im Schaubetrieb vorgeführt. Ein gläserner Lift befördert die Besucher 30 Meter unter die Erde und ermöglicht es ihnen, die unterirdischen Stollenanlagen bis zu einer Entfernung von 280 Metern zum Förderschacht zu erkunden. Zur Besichtigung offen stehen zudem Waschkaue, Sprengstofflager und die historischen Ställe für die Grubenpferde.
Das Museum liegt in einem Parkgelände und ist Ausgangspunkt für verschiedene Routen durch die Umgebung. Dazu gehört eine 13 Kilometer lange Fahrradroute, die 24 Besichtigungspunkte und eine fünf Kilometer lange Wanderung rund um den Piesberg einschließt. In den Gebäuden des ehemaligen Zechenbahnhofs arbeitet seit 1987 eine Druckerei samt Papierherstellung. Auch der Förderverein des Museums hat dort seinen Sitz.
Das Museum liegt in einem Parkgelände und ist Ausgangspunkt für verschiedene Routen durch die Umgebung. Dazu gehört eine 13 Kilometer lange Fahrradroute, die 24 Besichtigungspunkte und eine fünf Kilometer lange Wanderung rund um den Piesberg einschließt. In den Gebäuden des ehemaligen Zechenbahnhofs arbeitet seit 1987 eine Druckerei samt Papierherstellung. Auch der Förderverein des Museums hat dort seinen Sitz.
