Aktuelles:
15.05.13
ERIH Jahreskonferenz 2013 - Bitte Termin vormerken und Call for papers now open
Die ERIH Jahreskonfernz 2013 – Back in the Ruhr
Konferenzthema: “Measuring the benefits of...
10.03.13
Ergebnisse der ERIH Konferenz 2012
Mehr als 100 Teilnehmer aus 15 europäischen Ländern nahmen an der ERIH Konferenz 2012 im September...
21.02.13
Vorträge für Konferenz gesucht: Rust, Regeneration and Romance: Iron and Steel Landscapes and Cultures
Das Ironbridge International Institute for Cultural Heritage, die Universität Birmingham and der...
Das Objekt
1871 begann die Geschichte der Zeche Ewald. Drei Essener Gewerken, darunter der Namensgeber Ewald Hilger, gründeten das Bergwerk im Hertener Süden. Nach mühsamen Anfängen entwickelte sich die Zeche vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg mit zeitweise über 4000 Bergleuten zur produktivsten Zeche des Ruhrgebiets. Am 28. April 2000 wurde die Kohleförderung eingestellt. Eine markante Zechenarchitektur aus verschiedenen Epochen wie der Malakowturm, die Lohnhalle und das Bock-Fördergerüst des Zollverein-Architekten Fritz Schupp über dem Zentralschacht 7 von 1955 prägt den Standort.
Schon 2002 entstanden hier die ersten neuen Arbeitsplätze. Mittlerweile steht der „Zukunftsstandort Ewald“ für einen modernen und nachhaltigen Strukturwandel. Neben der Ansiedlung verschiedener internationaler Firmen und dem Wasserstoff-Kompetenzzentrum verbindet die Zeche Ewald auch auf spannende und unterhaltsame Weise Freizeit und Kultur.
Die Zeche ist Teil des Landschaftsparks Hoheward, dessen Kern die benachbarte größte Haldenlandschaft Europas ist. Die beiden geschwungenen Stahlbögen des Horizontobservatoriums bilden hier eine weithin sichtbare Landmarke.
Schon 2002 entstanden hier die ersten neuen Arbeitsplätze. Mittlerweile steht der „Zukunftsstandort Ewald“ für einen modernen und nachhaltigen Strukturwandel. Neben der Ansiedlung verschiedener internationaler Firmen und dem Wasserstoff-Kompetenzzentrum verbindet die Zeche Ewald auch auf spannende und unterhaltsame Weise Freizeit und Kultur.
Die Zeche ist Teil des Landschaftsparks Hoheward, dessen Kern die benachbarte größte Haldenlandschaft Europas ist. Die beiden geschwungenen Stahlbögen des Horizontobservatoriums bilden hier eine weithin sichtbare Landmarke.
