Aktuelles:
15.05.13
ERIH Jahreskonferenz 2013 - Bitte Termin vormerken und Call for papers now open
Die ERIH Jahreskonfernz 2013 – Back in the Ruhr
Konferenzthema: “Measuring the benefits of...
10.03.13
Ergebnisse der ERIH Konferenz 2012
Mehr als 100 Teilnehmer aus 15 europäischen Ländern nahmen an der ERIH Konferenz 2012 im September...
21.02.13
Vorträge für Konferenz gesucht: Rust, Regeneration and Romance: Iron and Steel Landscapes and Cultures
Das Ironbridge International Institute for Cultural Heritage, die Universität Birmingham and der...
Südtiroler Bergbaumuseum
Museo Provinciale delle Miniere
Bergbauwelt Ridnaun-Schneeberg
Maiern 48
39040 Ridnaun
Italy
Tel +39 (0) 472 - 656364
Webseite >>
Das Objekt
Das Bergbaumuseum in Schneeberg nahe St. Leonard, auf halbem Wege zwischen Meran und der Grenze zu Österreich gelegen, ist Teil des Südtiroler Bergbaumuseums, das in der Region fünf Museumsstandorte betreibt. Das Gebiet gehört zu Italien, auch wenn es früher einmal eine Provinz des Habsburger Kaiserreichs war und die Alltagssprache bis heute Deutsch ist.
Die Ridnaun-Mine, eines der ältesten und höchstgelegenen Bergwerke der Alpen, ist für Besucher zugänglich und demonstriert die ganze Vielfalt bergmännischen Arbeitsgeräts. Je nach Wunsch können unterschiedliche Untertagetouren organisiert werden.
Eine Ausstellung in Schneeberg-Passeier, das nur zu Fuß vom Passeier-Tal aus erreichbar ist, erzählt die Geschichte der Blei- und Zinkbergwerke von ihrem Aufschluss im Mittelalter bis 1967. Auch dieses Museum bietet eine längere Tour durch Stollenanlagen an, die seit 1996 Besuchern offen stehen.
Beide Standorte liegen an Wanderrouten durch eine der spektakulärsten Bergbaulandschaften Europas.
Die Ridnaun-Mine, eines der ältesten und höchstgelegenen Bergwerke der Alpen, ist für Besucher zugänglich und demonstriert die ganze Vielfalt bergmännischen Arbeitsgeräts. Je nach Wunsch können unterschiedliche Untertagetouren organisiert werden.
Eine Ausstellung in Schneeberg-Passeier, das nur zu Fuß vom Passeier-Tal aus erreichbar ist, erzählt die Geschichte der Blei- und Zinkbergwerke von ihrem Aufschluss im Mittelalter bis 1967. Auch dieses Museum bietet eine längere Tour durch Stollenanlagen an, die seit 1996 Besuchern offen stehen.
Beide Standorte liegen an Wanderrouten durch eine der spektakulärsten Bergbaulandschaften Europas.
