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Aktuelles:

05.01.12

Bitte Termin vormerken - ERIH Jahreskonferenz 2012

Die diesjährige ERIH Konferenz wird vom 12. bis 14. September 2012 in Amsterdam/Niederlande...


13.10.11

ERIH Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Auf der ERIH Mitgliederversammlung am 29. September in Kattowitz wählten die Mitglieder einen neuen...


07.10.11

Erfolgreiche ERIH Jahreskonferenz in Kattowitz / Polen

Mehr als 100 Teilnehmer aus zwölf Ländern versammelten sich in Kattowitz/Polen auf der...


ERIH Jahreskonferenz 2009 im Rahmen der TICCIH Konferenz 2009

September 2009 /

370 Industriekulturexperten aus aller Welt trafen sich im Rahmen der TICCIH Konferenz 2009 vom 30. August bis 5. September in Freiberg/Sachsen.

In der Innenstadt von Freiberg/Sachsen dominierten die grünen Konferenztaschen der Teilnehmer der TICCIH Tagung eine Woche lang das Stadtbild. Vom 30. August bis 4. September nahmen rund 370 Industriekulturexperten aus aller Welt am Jahreskongress des Netzwerks teil. Im Mittelpunkt der zahlreichen Vorträge und Workshops standen Diskussionen über Entwicklungskonzepte für altindustrielle Standorte sowie der Erfahrungsaustausch.


Erste Internationale Messe für Tourismus des Industrieerbes und des Untertagetourismus

August 2009 /

10. bis 12. September 2009 in Zabrze/Polen

In der Zeit vom 10. – 12. September 2009 findet, anlässlich der schon bekannten und populären Konferenz, in Zabrze die weltweit erste Internationale Messe für Tourismus des Industrieerbes und des Untertagetourismus statt. Veranstalter der Messe sind die Stadtverwaltung in Zabrze, das Städtische Zentrum für Sport und Rekreation in Zabrze und die Firma Media Sol. Der Ablauf der Messe wird in Form eines Workshops konzipiert; vorgesehen sind Business-Gespräche von Fachleuten der Torismusbranche
(10. September) wie auch in offener Form für das Publikum, bereichert durch zahlreiche Attraktionen und Konzerte (11. – 12. September).


2. Tag der Industriekultur in Sachsen-Anhalt

April 2009 /

Am 19. April 2009 findet in Sachsen-Anhalt der 2. Tag der Industriekultur statt.

Zum zweiten Mal findet am 19. April 2009 in Sachsen-Anhalt der Tag der Industriekultur statt. Mehr als 35 Museen, Besucherbergwerke und andere Objekte der Industriekultur zwischen der Altmark und Zeitz und zwischen dem Harz und der Lutherstadt Wittenberg öffnen ihre Türen und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein besonderes Programm. Auch in diesem Jahr sind wieder mehrere produzierende Unternehmen mit vertreten, die an diesem Tag Führungen durch ihre Betriebe anbieten.


ENERGIE-Route Lausitzer Industriekultur in "industrie-kultur"

März 2009 /

ERIH e.V. kooperiert auch in 2009 mit dem Fachmagazin "industrie-kultur". In der aktuellen Ausgabe 01/2009 wird die Regionale Route in der Lausitz vorgestellt.

Auf der "ENERGIE-Route Lausitzer Industriekultur" können Touristen lückenlos die Gewinnung, Verarbeitung und Verstromung der Braunkohle an Originalstandorten erleben. Die Bandbreite reicht vom „liegenden Eiffelturm“, wie die gewaltige Abraumförderbrücke F60 in Lichterfeld genannt wird, über die imposanten Biotürme der ehemaligen Großkokerei in Lauchhammer bis hin zur Energiefabrik Knappenrode oder einem der modernsten Braunkohlekraftwerke in Schwarze Pumpe mit samt dazugehörigem aktiven Tagebau. Idealer Ausgangspunkt für Erkundungen sind die IBA-Terrassen in Großräschen, das Besucherzentrum der Internationalen Bauausstellung. All diese Orte erzählen die Arbeits-, Industrie- und Sozialgeschichte der Region ganz authentisch und führen auch neue Zukunftsperspektiven einer im Strukturwandel befindlichen Region vor Augen.

Fachmagazin "industrie-kultur" >>
ENERGIE-Route Lausitzer Industriekultur >>


Tagung "Industriekultur in Sachsen. Neue Wege im 21. Jahrhundert"

März 2009 /

Gemeinsame Tagung der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und des Sächsischen Industriemuseums am 20. und 21. März 2009 im Deutschen Hygiene-Museum Dresden

Sachsen kann selbstbewusst auf eine reiche, über 200 Jahre alte Industrietradition zurückblicken. Doch nicht selten wird Industriekultur einseitig als Verlustgeschichte geschrieben. Ungleich spannender ist es, das Thema aus Sicht der industriellen und kulturellen Gegenwart Sachsens zu diskutieren, insbesondere im Hinblick auf Potenziale für die Zukunft. Die Veranstalter der Tagung wollen dazu beitragen, dass die Industrie­kultur in Sachsen stärker wahrgenommen wird. Darüber hinaus sollen die damit verbundenen zentralen Aufga­ben und Ziele deutlich gemacht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen werden.

„Unser Ziel ist es, der außerordentlichen Vielfalt der Produkte, Standorte und prägenden Persönlichkeiten gerecht zu werden, die Sachsens Industriekultur heute wie in der Vergangenheit auszeichnen“, sagt Ralph Lindner, Direktor der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Themen der Tagung sind der Umgang mit Industriebrachen und der Industriearchitektur als Problem der Kommunen oder als Aufgabe von Projektentwicklern, das traditionsorientierte Marketing der Uhrenproduktion in Glashütte und das Selbstverständnis des Auto­mobilbaus am Beispiel von BMW Leipzig. Ebenso werden Fragen der technischen und natur­wissenschaftlichen Bildung, des musealen Umgangs mit Industriekultur sowie Perspektiven von der Stadtplanung über die Nutzung von Bergbaufolgelandschaften und der Denkmalpflege bis hin zur touristischen Vermarktung erörtert.

Die Tagung wird am Freitag, 20. März, um 9:30 Uhr mit einer Rede des Sächsischen Staatsministers des Innern, Dr. Albrecht Buttolo eröffnet. Im Anschluss sprechen und diskutieren namhafte Wissenschaftler sowie praxiserfahrene Fachleute und Planer aus dem In- und Ausland, darunter Prof. Dr. Peter Woditsch (Deutsche Solar AG, Vorstandssprecher, Freiberg/Sa.), Prof. Dr. Ulrich Borsdorf (Ruhr Museum Essen, Gründungsdirektor), Peter Claussen (BMW Werk Leipzig, Werkleiter i.R.) und Bertram Schulze (Leipziger Baumwollspinnerei Verwaltungsgesellschaft, Geschäftsführer).

Die Veranstaltung schließt am Samstag um 13.30 Uhr mit einer Podiumsdiskussion zur Zukunft der Industriekultur in Sachsen, moderiert von Andrea Elis.

Bisher haben sich rund 100 Teilnehmer zur Tagung angemeldet. Anmeldungen sind auch im Tagungsbüro vor Ort möglich (Tagungsgebühr 30/15 Euro).Informationen:


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