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Aktuelles:

26.02.15

Call for Papers - ERIH Annual Conference 2015 - 21-23 Oktober in Pilsen (CZ)

Konferenzthema: How to attract new Audiences? New Ideas and Innovations for the Interpretation of...


10.02.15

Ausschreibung von Werkverträgen

Für die Umsetzung des Arbeitsprogramms im Rahmen des CREATIVE EUROPE Programms vergibt ERIH drei...


22.01.15

ERIH begrüßt erstes Mitglied in Luxemburg

Office Régional du Tourisme Sud repräsentiert das "Land der Roten Berge"


Herzlich willkommen

auf der Europäischen Route der Industriekultur, dem touristischen Informationsnetzwerk zum industriellen Erbe in Europa. 

Aktuell stellen wir Ihnen über 1.000 Standorte in 44 europäischen Ländern vor. Zu ihnen gehören 77 Ankerpunkte; sie bilden die virtuelle ERIH- Hauptroute. Auf siebzehn regionalen Routen führen wir Sie vertiefend in die Industriegeschichte dieser Landschaften ein. Alle Standorte sind dreizehn Europäischen Themenrouten zugeordnet, die die ganze Vielfalt europäischer Industriegeschichte und ihre gemeinsamen Wurzeln aufzeigen.

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Ankerpunkt des Tages
Internationales Zentrum der Spitze und Mode | Calais

Spitze aus Calais ist Weltspitze - seit 200 Jahren. Sie schmückt Abendkleider, Handschuhe...

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Ankerpunkte

Die Ankerpunkte veranschaulichen die gesamte Bandbreite der europäischen Industriegeschichte.
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Regionale Routen

Die regionalen Routen erschließen Landschaften und Gebiete, denen die Industriegeschichte ihren Stempel aufgedrückt hat.
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Europäische Themenrouten

Die Themenrouten greifen  Fragen der europäischen Industriegeschichte auf.
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Biografien

Geschichte wird immer von Menschen gemacht, das gilt natürlich auch für das Zeitalter der Industriellen Revolution.
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Wussten Sie schon...

dass in Belgien ein Hochofen von einem Abt errichtet wurde?

Dom Nicolas Spirlet, der letzte Abt des Benediktinerklosters St. Hubert, ließ 1771 den St.-Michael-Hochofen im Waldgebiet von Fourneau Saint-Michel errichten. Erst 1942 wurde dort der Betrieb eingestellt. 10 Jahre später erhielt die traditionsreiche Industrieanlage den Status eines historischen Monuments. Der Hochofen zählt zu den besterhaltenen seiner Art in Europa und verfügt noch über Schacht, Gießerei und Holzkohleschuppen. Das „Musée du fer“ (Eisenmuseums) bildet seit 1977 eine Einheit mit dem angrenzenden „Musee de la vie rural en Wallonie“, einem Freiluftmuseum mit 50 regionaltypischen Gebäuden.

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Letzte Aktualisierung: 19. März 2015