Veranstaltungen |
| Dauerwelle und Backenbart - HauptSache schön | Solingen, LVR Industrial Museum Hendrichs Drop Forge |
| Sonderausstellung: Hauptsach se schaffet! | Villingen-Schwenningen, Lebendiges Uhrenindustriemuseum |
| Varus und die Ziegel Roms | Lage, LWL Industrial Museum Brick Works Lage |
| Fotoausstellung: Lehmbauten im Jemen | Lage, LWL Industrial Museum Brick Works Lage |
| Weltereignisse. Meisterwerke der Reportagefotografie von AP | Völklingen, World Heritage Site Voelklingen Iron Works |
| weitere Veranstaltungen >> |
Aktuelles:
ERIH präsentiert sich auf dem NRW Tag in Hamm
Ein buntes Programm rund um die Industriekultur in NRW
Anmeldefrist zur ERIH Jahreskonferenz 2009 läuft: 30. Mai
Industriekulturexperten aus aller Welt treffen sich im Rahmen der TICCIH Konferenz 2009 vom 30....
2. Tag der Industriekultur in Sachsen-Anhalt
Am 19. April 2009 findet in Sachsen-Anhalt der 2. Tag der Industriekultur statt.
Herzlich willkommen
auf der Europäischen Route der Industriekultur, dem touristischen Informationsnetzwerk zum industriellen Erbe in Europa.
Aktuell stellen wir Ihnen 845 Standorte in 29 europäischen Ländern vor. Zu ihnen gehören 66 Ankerpunkte; sie bilden die virtuelle ERIH- Hauptroute. Auf elf regionalen Routen führen wir Sie vertiefend in die Industriegeschichte dieser Landschaften ein. Alle Standorte sind zehn Europäischen Themenrouten zugeordnet, die die ganze Vielfalt europäischer Industriegeschichte und ihre gemeinsamen Wurzeln aufzeigen.

Ankerpunkt des Tages
Continium - Discovery Center Kerkrade | Kerkrade
Erleben, sehen, hören, fühlen, riechen... Man merkt es gleich: Das Industrion in Kerkrade...

Wussten Sie schon...
wo der höchste Förderturm Europas steht?
In Outokumpu, einer Stadt im Osten Finnlands mit knapp 8.000 Einwohnern. Der Ort war einst die größte Bergbaustadt in Finnland. Über mehrere Jahrzehnte wurde hier seit Anfang des 20. Jahrhunderts Kupfererz gefördert, bis 1989 das letzte Bergwerk schloss. 1954 errichtete man den Keretti-Schacht mit einem 96 m hohen Förderturm. Dieser ist heute nach Abriss der anderen Übertageanlagen des Schachtes eine weithin sichtbare Landmarke und ein Zeugnis der Bergbaugeschichte der Region Nordkarelien.









