Veranstaltungen |
| Dessous - 150 Jahre Kulturgeschichte der Unterwäsche | Euskirchen, Rhineland Industrial Museum Mueller Cloth Mill |
| Da Vinci - The Genius | Manchester, The Museum of Science and Industry in Manchester |
| Viel Stoff. Textile Muster und Musterbücher 1900 bis 2000 | Dortmund, LWL Industrial Museum Zollern II/IV Colliery |
| Dein Gehirn. denken.fühlen.handeln. | Völklingen, World Heritage Site Voelklingen Iron Works |
| Armand Heins, etser, lithograaf en drukker. De technische wereld van e | Gent, Museum of Industrial Archaeology and Textile |
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Aktuelles:
Neue Regionale Route in Polen schließt sich dem ERIH Netzwerk an
Die Woiwodschaft Schlesien ist eine weitere Adresse auf der Europäischen Route der Industriekultur....
Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 ist eröffnet
Das Ruhrgebiet ist Kulturhauptstadt Europas 2010.
Reusing Industrial Heritage TICCIH Conference - Call for Papers läuft bis 16. November 2009
TICCIH hat seine erste gemeinsame Konferenz mit ICOHTEC (The International Committee for the...
Herzlich willkommen
auf der Europäischen Route der Industriekultur, dem touristischen Informationsnetzwerk zum industriellen Erbe in Europa.
Aktuell stellen wir Ihnen über 850 Standorte in 32 europäischen Ländern vor. Zu ihnen gehören 72 Ankerpunkte; sie bilden die virtuelle ERIH- Hauptroute. Auf dreizehn regionalen Routen führen wir Sie vertiefend in die Industriegeschichte dieser Landschaften ein. Alle Standorte sind zehn Europäischen Themenrouten zugeordnet, die die ganze Vielfalt europäischer Industriegeschichte und ihre gemeinsamen Wurzeln aufzeigen.

Ankerpunkt des Tages
Deutsches Uhrenmuseum | Deutsche Uhrenstraße | Furtwangen
Zu jeder vollen Stunde wiederholt sich dasselbe Schauspiel. Der Mechanismus des Schlagwerks...

Wussten Sie schon...
dass in Belgien ein Hochofen von einem Abt errichtet wurde?
Dom Nicolas Spirlet, der letzte Abt des Benediktinerklosters St. Hubert, ließ 1771 den St.-Michael-Hochofen im Waldgebiet von Fourneau Saint-Michel errichten. Erst 1942 wurde dort der Betrieb eingestellt. 10 Jahre später erhielt die traditionsreiche Industrieanlage den Status eines historischen Monuments. Der Hochofen zählt zu den besterhaltenen seiner Art in Europa und verfügt noch über Schacht, Gießerei und Holzkohleschuppen. Das „Musée du fer“ (Eisenmuseums) bildet seit 1977 eine Einheit mit dem angrenzenden „Musee de la vie rural en Wallonie“, einem Freiluftmuseum mit 50 regionaltypischen Gebäuden.









